Häufig gestellte Fragen
Wie viele Sitzungen werde ich benötigen?
Das ist sehr individuell und hängt von Ihrem Anliegen ab. Bei akuten Themen wie Prokrastination (Aufschieben von Dingen) oder leichten Panikattacken können oft schon 5 bis 10 Sitzungen deutliche Erleichterung bringen. Bei tieferliegenden Themen wie Burnout oder Depression planen wir meist eine längerfristige Begleitung ein. Wir besprechen den zeitlichen Rahmen transparent nach unserem Erstgespräch.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie rechne ich primär mit Selbstzahlern ab. Viele private Krankenkassen oder Zusatzversicherungen erstatten jedoch Leistungen nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH). Bitte klären Sie dies vorab mit Ihrer Versicherung. Ein Vorteil für Selbstzahler: Es erfolgt keine Meldung an die Kasse, was für Ihre berufliche Laufbahn oder Versicherungswechsel relevant sein kann.
Was ist der Unterschied zum Psychologischen Psychotherapeuten?
Psychologische Psychotherapeuten haben ein Studium und eine Approbation, die eine Abrechnung mit gesetzlichen Kassen ermöglicht (evtl. sind lange Wartezeiten möglich). Als Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich Ihnen kurzfristige Termine und einen integrativen Methodenmix (wie Klopfakupressur oder Systemik), der oft über die klassischen Kassenleistungen hinausgeht. Wir arbeiten nach dem Heilpraktikergesetz.
Sind die Gespräche vertraulich?
Absolut. Als Heilpraktikerin unterliege ich der beruflichen Schweigepflicht gemäß der Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH). Alles, was wir besprechen, bleibt in einem geschützten, vertraulichen Rahmen.
Checkliste: Ist es Faulheit oder Prokrastination?
Viele meiner Klienten leiden unter starken Selbstvorwürfen. Doch chronisches Aufschieben hat meist nichts mit mangelnder Disziplin zu tun, sondern ist eine Form der Emotionsregulation.
Erkennen Sie sich in diesen Punkten wieder?
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Der "Berg" wird immer größer: Je wichtiger eine Aufgabe ist, desto gelähmter fühlen Sie sich.
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Ersatzhandlungen: Sie putzen die gesamte Wohnung oder sortieren E-Mails, nur um die eigentliche Aufgabe nicht beginnen zu müssen.
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Körperliche Symptome: Allein der Gedanke an die Aufgabe löst Druck in der Brust, Herzklopfen oder Fluchtinstinkte aus.
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Abwärtsspirale: Das Aufschieben führt zu schlechtem Gewissen, was wiederum die Angst vor der Aufgabe erhöht – ein Teufelskreis.
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Gefühl der Lähmung: Sie wissen genau, was zu tun ist, finden aber buchstäblich den „Startknopf“ nicht.
Warum das wichtig ist:
Hinter Prokrastination stecken oft tieferliegende Themen wie Versagensängste, ein übertriebener Perfektionismus oder beginnende Depressionen und Burnout.
In unserer Zusammenarbeit nutzen wir die Verhaltenstherapie, um Ihre Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen, und lösen mit Klopfakupressur die emotionalen Blockaden, die Sie am Starten hindern.
Checkliste für Ihren ersten Termin
Damit wir uns im Erstgespräch ganz auf Sie und Ihr Anliegen konzentrieren können, ist es hilfreich, wenn Sie folgende Unterlagen (falls vorhanden) mitbringen oder bereithalten:
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Ausgefüllter Behandlungsvertrag: Falls ich Ihnen diesen vorab per Mail zugesandt habe, bringen Sie ihn bitte unterschrieben mit.
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Vorbefunde & Berichte: Falls Sie bereits wegen ähnlicher Beschwerden in Behandlung waren (z. B. Entlassungsberichte von Kliniken, Berichte von Fachärzten oder Vorbehandlern).
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Medikamentenplan: Eine Liste der Medikamente, die Sie aktuell einnehmen (insbesondere Psychopharmaka).
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Ihre Fragen: Notieren Sie sich gerne vorab alles, was Sie über mich, meine Methoden (EFT, Systemik, VT) oder den Ablauf wissen möchten.
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Krankenkassenkarte: Auch wenn ich als Heilpraktikerin privat abrechne, sind die Daten Ihrer Versicherung für die ordnungsgemäße Dokumentation Ihrer Stammdaten hilfreich.
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Etwas Zeit für sich: Planen Sie nach dem Termin idealerweise 10–15 Minuten ein, um das Gespräch kurz sacken zu lassen, bevor Sie in den Alltag zurückkehren.
Hier ein Link für Ihre Anfahrt:
https://bit.ly/4aAdY51
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